Kammermusik-Ensemble
Hinter diesem Namen steht ein Ensemble junger, aufstrebender Musiker, die sich nicht allein durch ihr musikalisches Können und ihre Professionalität auszeichnen. Zu ihrer Stärke gehören Natürlichkeit und die tiefempfundene Ehrlichkeit, mit der sie sich der Musik verschrieben haben. Nur so ist es ihnen möglich, in den verschiedenen Genres der Musik auch wirklich zu Hause zu sein.
So reicht das Spektrum von vokaler und instrumentaler Musik der Klassik und Vorklassik, über die der Romantik, bis hin zur Moderne. Ebenso leicht bewegen sich die Künstler auf dem Gebiet der Unterhaltung. Programme in Verbindung mit anderen Gattungen der Kunst, wie die der Literatur, bereichern das Repertoire.
Dies allein lässt ihre Konzerte immer wieder zu einem entspannenden Erlebnis werden. Die seit der Gründung des Ensembles stetig anwachsende Nachfrage bestätigt die Idee, die hinter dem Namen «ars:is | Kammermusik» steht.
Besetzung
Für die künstlerischen Inhalte zeichnen sich vor Allem der Bariton Gerald Schön und die Pianistin Oksana Weingardt-Schön verantwortlich. Sie sind zugleich die kleinstmögliche Form, in der das Ensemble agiert.
Erweiterungen mit bis zu 20 Musikern und Mehrfachbesetzungen sind bei Bedarf möglich und erstrebenswert. Hierfür stehen dem Ensemble eine große Zahl ausgezeichneter Gastmusiker zur ständigen Verfügung. So bleibt die künstlerische Vereinigung flexibel im Einsatz und kann ein reichhaltiges Programm mit unterschiedlichen Klangfarben anbieten.
Programm-Angebot
• Gala-Konzerte mit Arien und Ensembles aus Oper und Operette
• Mattinéen und Recitals mit Liedern der Klassik, der Romantik und der Moderne
• Liedprogramme zu verschiedenen Thematiken und Anlässen
(Musikalisches zu Advent und Weihnacht, Jahrestage von Komponisten und Literaten, Musikalische Wanderungen durch die Jahreszeiten, Schlosskonzerte, Ausstellungseröffnungen, etc.)
• Instrumentale Kammermusik in verschiedenen Besetzungen
Name
Das Wort «arsis» stammt aus dem Griechischen und bezeichnet im Dirigat die Aufwärtsbewegung des Armes auf der leichten, unbetonten Zählzeit eines Taktes; im Tanz das Heben des Beines vor einem Schritt. Das italienische Pendant «arsi» konkretisiert diese Bewegung und legt sie an den Beginn einer musikalischen Phrase, im Sinn eines Auftaktes.
Wie man es auch sehen mag, für uns umfasst dieses kleine Wort genau den kurzen Zeitraum vor einer Aktion und versinnbildlicht somit das Atmen. Atmen ist Vorbereitung, Atem macht Musik. Vor jeder Aktion steht ebenfalls eine Idee. Atem und Idee sind somit Grundsteine jeglicher künstlerischer Ausdrucksform.
Farblich hervorgehoben und durch einen Doppelpunkt visuell voneinander getrennt, ergeben sich aus dem Wort «arsis» zwei neue Bedeutungen. Das Wort wird zum Logo. Das Wort «ars» ist uns allen geläufig. Es stammt aus dem Lateinischen und steht für Kunst.
Für unser junges Ensemble bedeutet das die Kunst der kleinen Form mit all ihren darstellerischen Möglichkeiten. Dazu gehören Gesang und instrumentale Musik aller Genres, als auch die Verbindung derer mit Literatur und darstellerischer Ausdrucksformen.
Die beiden noch verbleibenden Buchstaben «is» allein sind ohne Bedeutung. In der Musiknotation jedoch werden sie zum Sinnbild einer Erhöhung — der Erhöhung des Tones bzw. Note, dem ein Kreuz vorangestellt wird.
